Monthly Archive for April, 2007

Revue und Geburtstag

Erstmals möchte ich allen danken die mir zu zahlreich gratuliert haben, und sorry, das mein Handy aus war am Abend, mein Akku war aus und ich hatte kein Ladegerät mit.

Was hat mir das letzte Jahr gebracht?


Sicher ein bissche mehr Fröhlichkeit als auf dem Bild.


Dann war ich mal in Barcelona, mit Liesschen damals im Sommer, und hab mir um ein Haar die Hand verbrannt.


Auch den Himmel hab ich auf den Kopf gestellt, doch die Sonne hat weiterhin jeden Tag ihr Licht zur Erde geschickt.


Köln hab ich auch besucht …


Zu Halloween hatte ich komische Haare, und hab mit guten Freunden gefeiert …


Ja, und einen Haufen Leute hab ich auch Fotografiert, wenn das kein gutes Jahr war.


Verstecken kann ich mir in Zukunft auch sparen.

Meine Freunde.

Ich bin gestern von 5 Freunden ziemlich überrascht worden. Ich hatte ja schon vermutet das da irgendwas im Busch ist, aber tja – das was dann im Busch war – hab ich wirklich sehr genossen. Danke – ich weiß das sehr zu schätzen.

Unsicherheit.

Nur wer etwas ausprobiert weiß ob er es mag.

Fotos

Momentan schiesse ich wieder viel Film, das heißt, dass es bald wieder was zu sehen gibt.

Eine Geschichte im Park

Ich sitz also heute im Burggarten und lern ein bisschen vor mich hin.
Hin und wieder fallen mir die Augen zu – natürlich nur um das eben gelernte nochmal still und in mir zu wiederholen. Plötzlich und aus heiterem Himmel wird ein Rollstuhl vorgefahren – kein leerer sondern ein voller – befüllt mit einer alten Dame – geschoben von einer Jungen. Man könnte durchaus sagen das hier ein harter Kontrast ensteht – die absolut gepflegte und gut gekleidete ältere Dame, neben der modern aber alternativ angezogenen Jungen.
Die Bank neben mir wird befüllt mit Jung, und Alt bleibt im Rollstuhl sitzen.

Ich sinke gerade wieder auf meinen Arm um das gelesene zu übedenken als die ältere in einem Ton wie man ihn von Frauen ihrer Generation nur aus schlechten vorurteilbehafteten Filmen kennt über die Kleidung der Jugend im Park zu sprechen.

In Gedanken überfliege was ich heute trage: weißes Hemd, weiße Hose, purpurfarbener Puilli und eine absolut nicht dazu passende rote Sonnenbrille, als ich im selben Monent eben erwähnte ältere Dame sagen höre:“Ja, damals in den 70ern waren alle so gepflegt gekleidet wie der junge Herr da auf der Bank , reinweiße Hose, schneeweißes Hemd, und die Kombination mit der grellen farbe – ja ja – sower das das noch zu meiner Jugend – lauter hübsche (ich?) nette (woher weiß sie das?) adrette (???) junge (naja 22 ist noch jung – 23 wäre schon schlimmer) Burschen (da kann ich wenigstens mal zustimmen)”

Ich richte mich also auf – schau sie lieb an und ziehe in alter nimbuistischer Manier eine Augenbraue hoch. Sie beginnt sich zu rechtfertigen und die Welt war wieder in Ordnung.

Billa once again!

Ich steh also an der Kasse, hab mein Haarschampoo, mein Duschgel und meinen Lattè Macciato in der Hand. Die Kassierin sagt den Preis und ich halte ihr einen Geldschein hin.
Sie schaut mir in die Augen und sagt mit hoher piepsender Stimme: „Hätten sie vielleicht noch 7 Tzend (Cent) oder 2€?“. Ich durchstöber also meine Geldbörse; weiß natürlich schon das ich nur 50 Cent anbieten kann, tu das und erwarte Ihre Reaktion.
Sie tippt, nimmt 3 Scheine aus der Kasse und ein paar Münzen – zählt mir vor, ich schau sie misstrauisch an – sie schaut mich verunsichert an – zählt sicher weiter, will schon die Kasse zumachen kommt drauf, dass da noch ein Schein fehlt, gibt mir selbigen, und sagt mit gleich pipsiger Stimme wie oben allerdings um einiges lauter:„Danke sehr, wieder SAU n.“.
Diese Freundlichkeit konnt ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen. Ich packte meine Sachen, grunzte, verneigte mich vor ihr, teilte dank für das Bedienen an der Kasse mit, wies darauf hin, dass ich auf den Kassazettel keinen Wert legte und verlies durchaus schnell das Geschäft.

die Kust zu sein.

Ich kenne Menschen die können einfach nur sein – sein ohne zu tun.
Ich finde das höchst interessant.

Ich kann nicht sein ohne zu machen – also lass ichs.

Herzlichtst Nimbus.

Sterne und das Haus.


Wochenende im Grünen

… und sogar hier gibts internet. Zwar nur via Web’N‘walk box und auch nur an einem Ort, aber immerhin :)

Wetter!

Es scheint die Sonne!